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1. Kaufen wir vorwiegend einheimische Produkte
Wenn wir vermehrt Regionalprodukte geniessen, können sich Entwicklungsländer von ihren Eigenprodukten ernähren, statt Monokulturen für den Export anzulegen. Tragen Sie dazu bei, dass weniger Produkte importiert werden, die von Bauern des Südens zu Billigpreisen verkauft werden müssen. Feine Menüs lassen sich auch ohne exotische Importprodukte zaubern.
2. Kaufen wir Fleisch gezielt und bewusst ein
Eine fleischreiche Ernährung benötigt rund dreimal mehr Getreide als eine fleischarme. Durch Verzicht auf Fleisch von Tieren, die zusätzlich mit Getreide oder Ackerfrüchten gemästet wurden, können große Anbauflächen und Getreidemengen zugunsten der menschlichen Ernährung genutzt werden.
3. Achten wir auf Fair Trade Labels
Fair Trade Produkte verhindern die Ausbeutung von Drittwelt-Bauern und -Bäuerinnen und stabilisieren die Mindestpreise. Bei Produkten aus fairem Handel können Sie sichergehen, dass diese unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden, d.h. ArbeiterInnen können ihre Familien von ihrem Lohn ernähren.
4. Tanken wir keine Agrotreibstoffe
Agrotreibstoffe werden aus Pflanzen gewonnen. Als Anbauflächen werden zunehmend Ackerflächen genutzt, die auch für Nahrungsmittel verwendet werden können. Traditionelle Bauern verlieren so ihre Existenzen, und es gelangen weniger Lebensmittel auf die Märkte.
5. Verzichten wir auf Lebensmittel-Spekulation
Bei Investitionen in Fonds, die mit Grundnahrungsmitteln spekulieren, erhöhen sich in der Folge vielfach deren Weltmarktpreise. Dies trifft dann insbesondere die Ärmsten der Armen am ärgsten.
6. Helfen wir bei nachhaltiger Selbsthilfe
Unterstützen Sie mit Ihren Spenden vorwiegend Projekte, die sich der Hilfe zur Selbsthilfe verschrieben haben. Waren und Dienstleistungen, die mit dem 1%-share for food Zeichen gekennzeichnet sind, unterstützen Projekte für eine nachhaltige Überwindung von Hunger und Armut im globalen Süden (z.B. mit einem 1%-share for food Familienbeitrag).